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Cyber Risk Assessment

Der Einstieg · Für NIS2 und ISO 27001

Cyber Risk Assessment für NIS2

Ein belastbares Bild Ihrer Cyber-Risiken in vier bis sechs Wochen - mit einer priorisierten Roadmap, die zeigt, was zuerst zu tun ist und warum. Methodik und Maßnahmen nach ISO/IEC 27001, regulatorisch eingeordnet nach NIS2/BSIG und den Vorgaben Ihrer Branche. Ohne Eingriff in Ihre Systeme.

Assessment-Leitfaden und Seiten aus dem Musterbericht zum Cyber Risk Assessment von Entropy CS

DAS PROBLEM

Zwischen Fragebogen und Großprojekt fehlt ein belastbares Format.

Die meisten Einrichtungen bestimmen ihr Cyber-Risiko heute auf einem von drei Wegen. Jeder liefert einen Ausschnitt - keiner eine Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsführung. Das Cyber Risk Assessment ist das Format dazwischen: ein unabhängiger, normbasierter Blick auf das gesamte Cyber-Risikobild - in Wochen statt Monaten.

Selbstauskunft

Checklisten und Fragebögen sind schnell ausgefüllt, aber ohne Außenblick: Wer sich selbst bewertet, findet die eigenen blinden Flecken nicht. Und eine abgehakte Liste sagt nicht, welches Risiko zuerst behandelt werden muss.

Technik-Test

Scans und Penetrationstests sind wertvoll, aber punktuell: Sie zeigen technische Schwachstellen - nicht Governance, Meldefähigkeit, Notfallvorsorge, Menschen oder Lieferkette. Eine Vorlage für die Entscheidung der Geschäftsführung enthalten sie nicht.

Großprojekt

Klassische Beratungsmandate sind gründlich, laufen aber oft über Monate - mit langen Befundlisten, die niemand priorisiert hat. Bis der Bericht vorliegt, hat sich die Lage verändert.

DIE REALITÄT

Am Anfang steht die Risikoanalyse.

Seit dem 6. Dezember 2025 gilt das NIS2-Umsetzungsgesetz ohne Übergangsfrist. Welche Maßnahmen angemessen sind, was zuerst kommt und welches Restrisiko die Geschäftsleitung bewusst trägt, ergibt sich aus einer belastbaren Risikoanalyse - sie ist der Ausgangspunkt aller weiteren Pflichten.

~30.000

Unternehmen in Deutschland sind neu im NIS2-Geltungsbereich - rund sechsmal mehr als unter der bisherigen KRITIS-Regelung.

Nr. 1

von zehn Risikomanagement­maßnahmen in § 30 Abs. 2 BSIG: Konzepte zur Risikoanalyse und zur Sicherheit in der Informationstechnik.

10 Mio. €

Bußgeldrahmen für besonders wichtige Einrichtungen nach § 65 BSIG - oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, was höher ist.

Quellen: BSI Lagebericht 2025 · BSIG i. d. F. des NIS2UmsuCG (§§ 30, 65) · Richtlinie (EU) 2022/2555.

DIE REALITÄT

Am Anfang steht die Risikoanalyse.

Seit dem 6. Dezember 2025 gilt das NIS2-Umsetzungsgesetz ohne Übergangsfrist. Welche Maßnahmen angemessen sind, was zuerst kommt und welches Restrisiko die Geschäftsleitung bewusst trägt, ergibt sich aus einer belastbaren Risikoanalyse - sie ist der Ausgangspunkt aller weiteren Pflichten.

~30.000

Unternehmen in Deutschland sind neu im NIS2-Geltungsbereich - rund sechsmal mehr als unter der bisherigen KRITIS-Regelung.

Nr. 1

von zehn Risikomanagement­maßnahmen in § 30 Abs. 2 BSIG: Konzepte zur Risikoanalyse und zur Sicherheit in der Informationstechnik.

10 Mio. €

Bußgeldrahmen für besonders wichtige Einrichtungen nach § 65 BSIG - oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, was höher ist.

Quellen: BSI Lagebericht 2025 · BSIG i. d. F. des NIS2UmsuCG (§§ 30, 65) · Richtlinie (EU) 2022/2555.

RECHTSGRUNDLAGE

Die Risikoanalyse ist der gesetzliche Ausgangspunkt.

„Konzepte in Bezug auf die Risikoanalyse und Sicherheit für Informationssysteme“ - NIS2-Richtlinie Art. 21 Abs. 2 (a)

In deutsches Recht umgesetzt über § 30 Abs. 2 Nr. 1 BSIG. Für Energieversorgungsnetze und Energieanlagen greifen die Anforderungen über das EnWG mit dem IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur (§ 5c EnWG) - die Zuordnung je Sparte klären wir im Kick-off. Die Geschäftsleitung muss die Risikomanagementmaßnahmen nach § 38 BSIG umsetzen und ihre Umsetzung überwachen; für Pflichtverletzungen haftet sie gegenüber der eigenen Einrichtung. Das Assessment ist kein Zertifizierungsaudit und kein Nachweis nach § 39 BSIG - es bereitet beides strukturiert vor.

Rechtsquellen: Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS2) · NIS2UmsuCG vom 6.12.2025 · §§ 30, 38, 39 BSIG · § 5c EnWG.

RECHTSGRUNDLAGE

Die Risikoanalyse ist der gesetzliche Ausgangspunkt.

„Konzepte in Bezug auf die Risikoanalyse und Sicherheit für Informationssysteme“ - NIS2-Richtlinie Art. 21 Abs. 2 (a)

In deutsches Recht umgesetzt über § 30 Abs. 2 Nr. 1 BSIG. Für Energieversorgungsnetze und Energieanlagen greifen die Anforderungen über das EnWG mit dem IT-Sicherheitskatalog der Bundesnetzagentur (§ 5c EnWG) - die Zuordnung je Sparte klären wir im Kick-off. Die Geschäftsleitung muss die Risikomanagementmaßnahmen nach § 38 BSIG umsetzen und ihre Umsetzung überwachen; für Pflichtverletzungen haftet sie gegenüber der eigenen Einrichtung. Das Assessment ist kein Zertifizierungsaudit und kein Nachweis nach § 39 BSIG - es bereitet beides strukturiert vor.

Rechtsquellen: Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS2) · NIS2UmsuCG vom 6.12.2025 · §§ 30, 38, 39 BSIG · § 5c EnWG.

DAS ERGEBNIS

Ein Bericht, mit dem Ihre Geschäftsführung entscheiden kann.

Geschrieben für zwei Leser: die Geschäftsleitung, die entscheiden muss, und die IT- und OT-Verantwortlichen, die umsetzen. Der Empfehlungsteil ist der umfangreichste Teil des Berichts - an ihm entscheidet sich der Nutzen.

Zwei Seiten aus dem Musterbericht zum Cyber Risk Assessment von Entropy CS: die fünf größten Risiken mit Risikomatrix und die Roadmap der Maßnahmenpakete

Auszüge aus dem Musterbericht

Die fünf größten Risiken, die Risikomatrix mit allen 19 Risiken und die Roadmap der Maßnahmenpakete - aus einem vollständig ausgearbeiteten Musterbericht für ein fiktives Stadtwerk. Das ganze Dokument mit 22 Seiten zeigen wir Ihnen gern im Gespräch.

Management Summary

Gesamtrisikobild, Top-5-Risiken und die nächsten 90 Tage auf zwei Seiten - ohne Fachvokabular lesbar.

Risikoanalyse & Risikoregister

Externe Bedrohungslage, Szenarien und Detailbefunde über alle zehn Domänen. Jedes Risiko ist in der Matrix verortet und mit seiner Quelle belegt.

Maßnahmenpakete & Roadmap

Priorisierte Pakete mit Zielhorizont, Aufwand und Verantwortung - Quick Wins zuerst, umsetzbar mit eigenen Teams, mit Dritten oder mit uns.

Restrisiko & Akzeptanzvorlage

Das nach Umsetzung verbleibende Risiko, transparent ausgewiesen. Die formale Akzeptanz durch die Geschäftsleitung macht ihre Pflichten nach § 38 BSIG belegbar.

Abschlusspräsentation

Die Ergebnisse persönlich vor der Geschäftsleitung, mit Zeit für Rückfragen - von der Person, die die Befunde selbst erhoben hat.

Vier-Augen-Prüfung

Kein Bericht verlässt Entropy CS ohne Qualitätssicherung durch eine zweite fachkundige Person: Schlüssigkeit, Belege und Umsetzbarkeit der Empfehlungen.

WAS WIR PRÜFEN

Zehn Prüfdomänen in sechs Themenfeldern - 80 Leitfragen, das gesamte Cyber-Risikobild.

Je Domäne acht Leitfragen mit definierten Nachweisen, bewertet ereignis- und assetbasiert nach den Leitlinien der ISO/IEC 27005. Die Leitfragen sind ein Gesprächsgerüst, keine abzuhakende Checkliste - Auffälligkeiten verfolgen wir in die Tiefe. Kalibriert an der aktuellen Bedrohungslage für Ihren Sektor.

KLARER GELTUNGSBEREICH

Entlang der 93 Maßnahmen aus ISO/IEC 27001 Annex A.

Annex A gliedert alle Referenzmaßnahmen in vier Themenfelder. Jede Empfehlung im Bericht ist auf diese Landkarte gemappt - so wissen Sie vorab, wo das Assessment seine Schwerpunkte setzt.

37

Maßnahmen · Kapitel 5

Organisatorisch

Leitlinien, Rollen, Risikomanagement, Lieferanten, Incident Management, Kontinuität, Compliance

Schwerpunkt

8

Maßnahmen · Kapitel 6

Personell

Überprüfung, Verpflichtungen, Awareness, Meldewege, Verantwortlichkeiten, Offboarding

Schwerpunkt

34

Maßnahmen · Kapitel 8

Technologisch

Zugriffe und Identitäten, Netzwerke, Schwachstellen, Protokollierung, Backup, Kryptografie, sichere Konfiguration

Schwerpunkt

14

Maßnahmen · Kapitel 7

Physisch

Nur wo Physisches IT und OT unmittelbar schützt: Zutritt zu IT- und Technikräumen, Versorgung, Datenträger, Entsorgung

anteilig

Physische Sicherheit bleibt eine eigene Disziplin. Objektschutz, Naturgefahren und die Resilienz nach dem KRITIS-Dachgesetz bewerten wir nicht. Wo Befunde diese Felder berühren, benennen wir die Schnittstelle im Bericht - und empfehlen, wer sie bearbeiten sollte.

SO LÄUFT ES AB

Sechs Phasen, vier bis sechs Wochen.

Ein Terminplan, ein Ansprechpartner vom Kick-off bis zur Präsentation. Ihr Eigenaufwand liegt typischerweise bei drei bis vier Personentagen, vor allem für Interviews. Erhoben wird über Dokumente, Gespräche und eine Begehung - ohne eigenes Scanning, ohne Eingriff in laufende Systeme.

01

Auftrag & Vorbereitung

Scope und Terminplan, Vertraulichkeitsvereinbarung, Klärung einer Auftragsverarbeitung. Sie erhalten die Liste der benötigten Unterlagen - Vorhandenes genügt.

02

Kick-off & Kontext

Workshop mit Geschäftsleitung und IT-/OT-Verantwortlichen: kritische Prozesse, regulatorische Einstufung je Sparte, gemeinsame Risikokriterien und Bewertungsskalen.

03

Erhebung & Begehung

Sichtung Ihrer Unterlagen, sechs bis acht Interviews, Begehung von Leitstelle und Technikräumen, Auswertung vorhandener Scan- und Prüfberichte.

04

Analyse & Bewertung

Bedrohungslage für Ihren Sektor, Risikoszenarien und Detailbewertung entlang kritischer Assets - verortet in einer 5x5-Matrix mit vier Akzeptanzzonen.

05

Empfehlungen & Roadmap

Maßnahmenpakete je Risiko mit Aufwand, Verantwortung und Bezug auf ISO/IEC 27001 Annex A und BSIG bzw. EnWG - geordnet nach Quick Wins, sechs Monaten und 12-24 Monaten.

06

Bericht & Präsentation

Qualitätssicherung im Vier-Augen-Prinzip, dann die Abschlusspräsentation vor der Geschäftsleitung - durch die Person, die auch erhoben hat.

FÜR WEN GEEIGNET

Für Gesundheitswesen, Versorger und Industrie.

Für Einrichtungen, die neu unter NIS2 fallen oder als Betreiber kritischer Anlagen besondere Pflichten haben - besonders dort, wo kein eigenes Security-Team das Risikobild pflegt. Szenarien und Bedrohungslage kalibrieren wir auf Ihren Sektor.

Krankenhäuser und Kliniken

Medizingeräte, Altsysteme und Rund-um-die-Uhr-Betrieb: ein Risikobild, das Versorgungsrelevanz und Meldefähigkeit in den Mittelpunkt stellt.

Pflege und Praxen

Verteilte Standorte, Fachsoftware und Dienstleisterzugänge: klare Prioritäten statt langer Befundlisten - passend für Häuser ohne eigene IT-Sicherheit.

Medizintechnik und Pharma

Entwicklung, Produktion und Lieferkette: Risiken nach ISO/IEC 27001 bewertet - anschlussfähig an Ihr ISMS und an die Anforderungen Ihrer Kunden.

Stadtwerke und Energieversorger

Mehrere Sparten, mehrere Regime: Einstufung nach BSIG und EnWG je Sparte, Leittechnik und Fernwartung im Fokus.

Wasser und Abwasser

Kleine Teams, verteilte Anlagen, Fernwirktechnik: ein pragmatisches Risikobild mit einer Roadmap, die zu Ihren Ressourcen passt.

Industrie und Produktion

Office-IT, Fertigung und Lieferantenzugänge: Risiken für Produktion und Lieferfähigkeit bewertet - als Grundlage für Kundenaudits und ISO 27001.

NACH DEM ASSESSMENT

Vom Risikobild in den laufenden Betrieb - wenn Sie wollen.

Das Assessment ist eine Momentaufnahme, Sicherheit ist ein Betriebszustand. Wo Empfehlungen in unser Portfolio fallen, bieten wir die Umsetzung als Option an - nicht als Bedingung. Der Bericht empfiehlt, was wirkt, nicht was wir verkaufen. Das jährliche Re-Assessment arbeitet mit derselben Methodik und bewertet zusätzlich den Fortschritt Ihrer Roadmap.

IHR EINSTIEG

Risk Check oder Cyber Risk Assessment?

Zwei Formate, klar getrennt: Der Risk Check ist eine erste Standortbestimmung im Gespräch. Das Cyber Risk Assessment ist das Projekt mit vollständigem Prüfkatalog, Begehung und berichtsfähigem Ergebnis. Der Weg dorthin: Risk Check, Scope-Klärung, Festpreisangebot mit Terminplan.

Kostenlos · 30 Minuten

Kostenloser Risk Check

30 Minuten Gespräch mit einem Security-Experten, im Anschluss ein schriftlicher Kurzreport mit Reifegrad, Risikobereichen und Sofortmaßnahmen. Ohne Verpflichtung - der übliche erste Schritt.

Festpreis · 4-6 Wochen

Cyber Risk Assessment

Zehn Prüfdomänen, Interviews und Begehung - Methodik und Maßnahmen nach ISO/IEC 27001. Mit Risikoregister, priorisierter Roadmap und Akzeptanzvorlage für die Geschäftsleitung.

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Die Fragen, die wir von Geschäftsführungen, IT-Leitungen und Informations­sicherheits­beauftragten zum Cyber Risk Assessment hören. Weitere Fragen gern im kostenlosen Risk Check.

Erfüllen wir mit dem Assessment die NIS2-Pflichten?

Erfüllen wir mit dem Assessment die NIS2-Pflichten?

Wie lange dauert das Cyber Risk Assessment?

Wie lange dauert das Cyber Risk Assessment?

Wie viel Aufwand entsteht für uns?

Wie viel Aufwand entsteht für uns?

Brauchen Sie Zugriff auf unsere Systeme oder führen Sie Scans durch?

Brauchen Sie Zugriff auf unsere Systeme oder führen Sie Scans durch?

Nach welcher Methodik arbeiten Sie?

Nach welcher Methodik arbeiten Sie?

Ersetzt das Assessment eine Zertifizierung oder den Nachweis nach § 39 BSIG?

Ersetzt das Assessment eine Zertifizierung oder den Nachweis nach § 39 BSIG?

Bewerten Sie auch die physische Sicherheit?

Bewerten Sie auch die physische Sicherheit?

Was kostet das Cyber Risk Assessment?

Was kostet das Cyber Risk Assessment?

Wie gehen Sie mit unseren Daten um?

Wie gehen Sie mit unseren Daten um?

Was unterscheidet das Assessment vom kostenlosen Risk Check?

Was unterscheidet das Assessment vom kostenlosen Risk Check?

KOSTENLOSER RISK CHECK

30 Minuten. Ein ehrliches Bild Ihrer Sicherheitslage.

Jedes Gespräch beginnt mit einem kostenlosen Risk Check - 30 Minuten, keine Verpflichtung. Sie erhalten im Anschluss einen schriftlichen Report mit Ihrem Cybersecurity-Reifegrad, Risikobereichen und Sofortmaßnahmen.

KOSTENLOSER RISK CHECK

30 Minuten. Ein ehrliches Bild Ihrer Sicherheitslage.

Jedes Gespräch beginnt mit einem kostenlosen Risk Check - 30 Minuten, keine Verpflichtung. Sie erhalten im Anschluss einen schriftlichen Report mit Ihrem Cybersecurity-Reifegrad, Risikobereichen und Sofortmaßnahmen.

KOSTENLOSER RISK CHECK

30 Minuten. Ein ehrliches Bild Ihrer Sicherheitslage.

Jedes Gespräch beginnt mit einem kostenlosen Risk Check - 30 Minuten, keine Verpflichtung. Sie erhalten im Anschluss einen schriftlichen Report mit Ihrem Cybersecurity-Reifegrad, Risikobereichen und Sofortmaßnahmen.