Schulungspflicht nach § 30 und § 38 BSIG
Phishing-Simulation für kritische Sektoren
Realistische Phishing-Kampagnen auf Basis echter Szenarien aus Kliniken, Pflege, Stadtwerken, Wasserversorgern und Industrie. Monatlicher Takt, NIS2-taugliche Nachweise, Betriebsvereinbarung inklusive - ohne Beschämungskultur.
SO FUNKTIONIERT ES
In vier Schritten vom Kick-off zum Nachweis.
Wir übernehmen Konzeption, Durchführung und Auswertung. Sie bekommen einen Report, der vor dem Vorstand besteht - und eine Kultur, in der Mitarbeitende Phishing melden statt verstecken.
WAS IST ENTHALTEN
Mehr als ein Tool - ein vollständig betreuter Service.
Andere verkaufen Ihnen eine Software-Lizenz und überlassen Ihnen Konfiguration, Content und Auswertung. Wir übernehmen alles - von der Betriebsvereinbarung bis zum unterschriftsreifen Audit-Report.
FÜR WEN GEEIGNET
Für Organisationen in kritischen Sektoren - statt Templates von der Stange.
Unsere Phishing-Simulationen sind für Organisationen konzipiert, in denen ein Ausfall Patientinnen und Patienten, die Versorgung oder die Produktion trifft. Keine Templates von der Stange - sondern Szenarien, die Ihren Arbeitsalltag kennen.
Krankenhäuser und Kliniken
Akut-, Fach- und Rehakliniken. Mehrere Standorte, Schichtbetrieb, Medizintechnik und hohe Fluktuation - und je nach Größe bis zu drei Regelwerke gleichzeitig.
Pflege und Praxen
Pflegeheime, ambulante Dienste, MVZ und Praxisnetzwerke. Verteilte Standorte, mobile Geräte und sensible Gesundheitsdaten - ab 50 Beschäftigten NIS2-pflichtig.
Medizintechnik und Pharma
Hersteller von Arzneimitteln, Medizinprodukten und Diagnostika. Wertvolles Know-how, enge Lieferketten und Kundenaudits, die nach Sicherheitsnachweisen fragen.
Stadtwerke und Energieversorger
Stadtwerke, Netzbetreiber und Energieversorger. Pflichten aus NIS2, Energiewirtschaftsgesetz und je nach Größe KRITIS - meist ohne eigenes Security-Team im Haus.
Wasser und Abwasser
Wasserversorger, Abwasserbetriebe und Zweckverbände. Kleine Teams, viele Außenstellen und Fernzugänge - und seit NIS2 klare Pflichten auch für kommunale Betreiber.
Industrie und Produktion
Maschinenbau, Elektrotechnik, Fahrzeugbau, Chemie und Lebensmittel. Erstmals unter NIS2 - und Kunden verlangen zunehmend Sicherheitsnachweise von Zulieferern.
UNSER ANSATZ
Simulationen sollen Menschen vorbereiten - nicht bloßstellen.
Die Gießener Klinikstudie zeigte nicht nur, dass Mitarbeitende anfällig sind - sondern auch, dass ein erheblicher Teil nach der Simulation mit Angst, Scham und Schuldgefühlen reagiert. Das ist nicht nur menschlich problematisch, es ist kontraproduktiv: Wer sich schämt, meldet nicht. Wer nicht meldet, erhöht das Risiko.
Keine Beschämung
Unsere Landing Pages belehren nicht - sie erklären. Kein „Sie sind durchgefallen", sondern: „Hier sind die Merkmale, an denen Sie diese Mail hätten erkennen können." Kein Personalbezug in Reports. Keine Einzelauswertung. Kein Pranger.
Meldekultur statt Angst
Wir messen nicht nur Klicks, sondern auch Meldungen - und priorisieren letzteres. Wer eine verdächtige Mail meldet, egal ob echt oder Simulation, bekommt positives Feedback. Das Ergebnis: eine Belegschaft, die aktiv schützt, statt passiv zu hoffen.
Im richtigen Moment lernen
Im Moment des Klicks ist die Aufmerksamkeit am höchsten. Genau dann vermitteln wir - in unter 90 Sekunden - die konkreten Warnzeichen. Das ist wirksamer als jährliche E-Learning-Pflichtkurse.
„Ein beachtlicher Teil der befragten Mitarbeiter reagierte auf die Phishing-Simulation mit Gefühlen wie Angst, Scham und Schuld. Diese Erkenntnisse verdeutlichen die psychologischen Herausforderungen und unterstreichen die Notwendigkeit, die emotionalen Kosten gegen die potenziellen Sicherheitsvorteile abzuwägen."
- Tolsdorf, Langer, Lo Iacono. „Phishing Susceptibility and the (In-)Effectiveness of Common Anti-Phishing Interventions in a Large University Hospital." Proceedings of ACM CCS '25.
Schnelle Antworten zu Phishing-Simulationen, Regulatorik und typischem Projektablauf.
Werden einzelne Mitarbeitende ausgewertet?



