Risikomanagement nach § 30 BSIG
Vulnerability Management für kritische Sektoren
Kontinuierliche Schwachstellen-Erkennung und priorisierte Remediation für Kliniken, Pflege und Praxen, Medizintechnik und Pharma, Stadtwerke, Wasserversorger und Industrie. Asset Discovery, Priorisierung nach Betriebsrisiko, NIS2-auditfähige Nachweise - empfindliche Systeme wie Medizingeräte werden passiv erfasst, aktive Scans nur auf IT-Infrastruktur.
SO FUNKTIONIERT ES
Vom blinden Fleck zum auditfähigen Nachweis.
Vulnerability Management ist kein einmaliger Scan. Es ist ein kontinuierlicher Zyklus aus Sichtbarkeit, Bewertung, Behebung und Nachweis - angepasst an Betriebe, die rund um die Uhr laufen müssen. Liegt ein Cyber Risk Assessment vor, übernehmen wir dessen Bewertung der kritischen Systeme als Ausgangspunkt für die Priorisierung.
WAS IST ENTHALTEN
Mehr als ein Scanner - ein vollständig betreuter Service.
Andere verkaufen Ihnen eine Scanner-Lizenz und überlassen Ihnen Konfiguration, Priorisierung und Remediation-Tracking. Wir übernehmen den kompletten Zyklus - von der ersten Discovery bis zum unterschriftsreifen Audit-Report.
FÜR WEN GEEIGNET
Für Gesundheitswesen, Versorger und Industrie.
Unser Vulnerability Management ist auf Betriebe zugeschnitten, die nicht ausfallen dürfen - nicht auf generische IT-Umgebungen. Scan-Methoden, die empfindliche Systeme respektieren, Priorisierung nach Betriebsrisiko statt endloser CVSS-Listen und Reports, die im NIS2-Audit und beim Wirtschaftsprüfer als Nachweis dienen.
Krankenhäuser und Kliniken
Komplexe Netze mit vielen Medizingeräten, Altsystemen und Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Passive Discovery, Priorisierung nach Patientenrisiko.
Pflege und Praxen
Verteilte Standorte, Praxis- und Abrechnungssoftware, Fernwartungszugänge. Standortübergreifendes Inventar und zentrales Patch-Management.
Medizintechnik und Pharma
Validierte Systeme, Entwicklungsumgebungen und Lieferkettenrisiken. Scans auf IT-Infrastruktur unter Berücksichtigung von Validierungsanforderungen.
Stadtwerke und Energieversorger
Gewachsene IT neben Netz- und Leittechnik, viele Dienstleisterzugänge. Vollständiges Inventar, klare Priorisierung, dokumentierter Nachweis.
Wasser und Abwasser
Kleine IT-Teams, verteilte Anlagen, Fernwirktechnik. Pragmatischer Einstieg ohne Enterprise-Overhead, dokumentierter Nachweis für NIS2.
Industrie und Produktion
Office-IT, Fertigung und Lieferantenzugänge in einem Netz. Transparenz über alle Assets, Priorisierung nach Produktionsrisiko, Nachweise für Kundenaudits.
UNSER ANSATZ
Vulnerability Management, das im laufenden Betrieb funktioniert.
Generische Scanner, die empfindliche Geräte stören oder Reports mit 8.000 CVSS-9.8-Einträgen ausspucken, helfen niemandem. Unser Ansatz ist für Betriebe gebaut, die nicht ausfallen dürfen.
Betriebsrisiko vor CVSS
Wir priorisieren nach tatsächlichem Risiko für Versorgung und Betrieb - nicht nach einem abstrakten Score. Kompensierende Kontrollen, Segmentierung und die Rolle des Systems im Betrieb fließen in die Bewertung ein.
Empfindliche Systeme mitdenken
Medizingeräte und andere zertifizierte oder validierte Systeme dürfen nicht willkürlich gescannt oder gepatcht werden. Wir arbeiten passiv über Netzwerk-Beobachtung, stimmen Findings mit den zuständigen Fachbereichen ab und respektieren Herstellerfreigaben. Aktive Scans bleiben der IT-Infrastruktur vorbehalten.
Remediation statt Report
Ein 300-seitiger Scan-Bericht ist kein Sicherheitsgewinn. Wir begleiten Sie aktiv durch die Behebung - priorisiert, mit konkreten Handlungsempfehlungen und Status-Tracking bis zur geschlossenen Schwachstelle.
Die Fragen, die wir regelmäßig von IT-Leitungen, CISOs und Geschäftsführungen zu Vulnerability Management hören - in Kliniken, bei Versorgern und in der Industrie. Weitere Fragen direkt im kostenlosen Risk Check.



