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Vulnerability Management

Risikomanagement nach § 30 BSIG

Vulnerability Management für kritische Sektoren

Kontinuierliche Schwachstellen-Erkennung und priorisierte Remediation für Kliniken, Pflege und Praxen, Medizintechnik und Pharma, Stadtwerke, Wasserversorger und Industrie. Asset Discovery, Priorisierung nach Betriebsrisiko, NIS2-auditfähige Nachweise - empfindliche Systeme wie Medizingeräte werden passiv erfasst, aktive Scans nur auf IT-Infrastruktur.

DIE REALITÄT

Ihre Schwachstellen-Oberfläche wächst schneller als Ihr IT-Team.

Kritische Infrastrukturen haben eine besondere Angriffsoberfläche: Medizingeräte und Steuerungstechnik mit veralteten Betriebssystemen, gewachsene Fachanwendungen, Fernwartungszugänge für Hersteller und Dienstleister. Ohne kontinuierliche Transparenz entstehen Blind Spots, die Angreifer gezielt ausnutzen - mit direktem Risiko für Versorgung und Betrieb.

21,3 %

der beobachteten Angriffe in der EU beginnen mit dem Ausnutzen einer Schwachstelle - der zweithäufigste Einstiegsweg nach Phishing.

67 %

der deutschen Unternehmen waren in den letzten zwölf Monaten nachweislich von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen - weitere 29 % vermuten es.

119 pro Tag

neu bekannt gewordene Schwachstellen im Schnitt - rund 24 % mehr als im Vorjahr.

Quellen: ENISA Threat Landscape 2025 · BSI Lagebericht 2025 · Bitkom Wirtschaftsschutz 2026.

DIE REALITÄT

Ihre Schwachstellen-Oberfläche wächst schneller als Ihr IT-Team.

Kritische Infrastrukturen haben eine besondere Angriffsoberfläche: Medizingeräte und Steuerungstechnik mit veralteten Betriebssystemen, gewachsene Fachanwendungen, Fernwartungszugänge für Hersteller und Dienstleister. Ohne kontinuierliche Transparenz entstehen Blind Spots, die Angreifer gezielt ausnutzen - mit direktem Risiko für Versorgung und Betrieb.

21,3 %

der beobachteten Angriffe in der EU beginnen mit dem Ausnutzen einer Schwachstelle - der zweithäufigste Einstiegsweg nach Phishing.

67 %

der deutschen Unternehmen waren in den letzten zwölf Monaten nachweislich von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen - weitere 29 % vermuten es.

119 pro Tag

neu bekannt gewordene Schwachstellen im Schnitt - rund 24 % mehr als im Vorjahr.

Quellen: ENISA Threat Landscape 2025 · BSI Lagebericht 2025 · Bitkom Wirtschaftsschutz 2026.

SO FUNKTIONIERT ES

Vom blinden Fleck zum auditfähigen Nachweis.

Vulnerability Management ist kein einmaliger Scan. Es ist ein kontinuierlicher Zyklus aus Sichtbarkeit, Bewertung, Behebung und Nachweis - angepasst an Betriebe, die rund um die Uhr laufen müssen. Liegt ein Cyber Risk Assessment vor, übernehmen wir dessen Bewertung der kritischen Systeme als Ausgangspunkt für die Priorisierung.

Illustration Vulnerability Management von Entropy CS: Asset-Inventar vernetzter Medizingeräte und IT-Systeme

01

Asset Discovery & Inventar

Wir identifizieren kontinuierlich alle Systeme in Ihrem Netzwerk - von Servern und Clients über Medizingeräte bis zu OT- und IoT-Komponenten. Passive Discovery verhindert Störungen im laufenden Betrieb. Ergebnis: ein immer aktuelles Asset-Inventar als Grundlage für alle weiteren Schritte.

Illustration Vulnerability Management von Entropy CS: Asset-Inventar vernetzter Medizingeräte und IT-Systeme

01

Asset Discovery & Inventar

Wir identifizieren kontinuierlich alle Systeme in Ihrem Netzwerk - von Servern und Clients über Medizingeräte bis zu OT- und IoT-Komponenten. Passive Discovery verhindert Störungen im laufenden Betrieb. Ergebnis: ein immer aktuelles Asset-Inventar als Grundlage für alle weiteren Schritte.

Schwachstellen-Scan mit Warnhinweis auf einem Bildschirm

02

Schwachstellen-Scanning

Authentifizierte und unauthentifizierte Scans decken Schwachstellen in der IT-Infrastruktur auf - Betriebssysteme, Anwendungen, Konfigurationen und Netzwerkdienste. Medizingeräte und andere empfindliche Systeme werden ausschließlich über passive Asset-Discovery und SBOM-Analyse erfasst, nie aktiv gescannt. Das schützt vor Ausfällen im laufenden Betrieb.

Schwachstellen-Scan mit Warnhinweis auf einem Bildschirm

02

Schwachstellen-Scanning

Authentifizierte und unauthentifizierte Scans decken Schwachstellen in der IT-Infrastruktur auf - Betriebssysteme, Anwendungen, Konfigurationen und Netzwerkdienste. Medizingeräte und andere empfindliche Systeme werden ausschließlich über passive Asset-Discovery und SBOM-Analyse erfasst, nie aktiv gescannt. Das schützt vor Ausfällen im laufenden Betrieb.

Herzfrequenzkurve als Symbol für die klinische Priorisierung von Schwachstellen

03

Priorisierung nach Betriebsrisiko

Ein CVSS-Score von 9.8 ist zweitrangig, wenn das System isoliert in einem abgeschotteten Segment steht. Umgekehrt kann ein CVSS 6.0 auf einem Patientenmonitor oder einem Fernwartungszugang kritisch sein. Wir bewerten Schwachstellen nach tatsächlichem Risiko - für Versorgung, Datenschutz und Betrieb.

Herzfrequenzkurve als Symbol für die klinische Priorisierung von Schwachstellen

03

Priorisierung nach Betriebsrisiko

Ein CVSS-Score von 9.8 ist zweitrangig, wenn das System isoliert in einem abgeschotteten Segment steht. Umgekehrt kann ein CVSS 6.0 auf einem Patientenmonitor oder einem Fernwartungszugang kritisch sein. Wir bewerten Schwachstellen nach tatsächlichem Risiko - für Versorgung, Datenschutz und Betrieb.

Remediation-Nachweis mit Schutzschild und Prüfhäkchen

04

Remediation & Nachweis

Jede kritische Schwachstelle wird mit klarer Behebungsempfehlung, Aufwandsschätzung und SLA bis zur Lösung begleitet. Status-Tracking pro Asset, Trend-Reports pro Abteilung, Management-Berichte für die Geschäftsleitung - inklusive auditfähigem NIS2-Evidenznachweis.

Remediation-Nachweis mit Schutzschild und Prüfhäkchen

04

Remediation & Nachweis

Jede kritische Schwachstelle wird mit klarer Behebungsempfehlung, Aufwandsschätzung und SLA bis zur Lösung begleitet. Status-Tracking pro Asset, Trend-Reports pro Abteilung, Management-Berichte für die Geschäftsleitung - inklusive auditfähigem NIS2-Evidenznachweis.

WAS IST ENTHALTEN

Mehr als ein Scanner - ein vollständig betreuter Service.

Andere verkaufen Ihnen eine Scanner-Lizenz und überlassen Ihnen Konfiguration, Priorisierung und Remediation-Tracking. Wir übernehmen den kompletten Zyklus - von der ersten Discovery bis zum unterschriftsreifen Audit-Report.

RECHTSGRUNDLAGE

Vulnerability Management ist seit Dezember 2025 gesetzliche Pflicht.

„Sicherheitsmaßnahmen bei Erwerb, Entwicklung und Wartung von Netz- und Informationssystemen, einschließlich des Managements und der Offenlegung von Schwachstellen … sowie Sicherheit des Personals, Konzepte für die Zugriffskontrolle und Asset-Management." - NIS2-Richtlinie Art. 21 Abs. 2 (e) und (i)

Die Umsetzung in deutsches Recht erfolgt über § 30 BSIG. Besonders relevant für Vulnerability Management: Abs. 2 Nr. 1 (Konzepte zur Risikoanalyse und Sicherheit für Informationssysteme), Nr. 5 (Sicherheitsmaßnahmen bei Erwerb, Entwicklung und Wartung - einschließlich Management und Offenlegung von Schwachstellen) und Nr. 9 (Sicherheit des Personals, Konzepte für die Zugriffskontrolle und Asset-Management). Ohne dokumentiertes Vulnerability Management ist der Nachweis dieser Maßnahmen faktisch nicht zu führen. Die Geschäftsleitung muss die Maßnahmen nach § 38 BSIG umsetzen und überwachen und haftet für Pflichtverletzungen gegenüber der eigenen Einrichtung.

Rechtsquellen: Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS2) · NIS2UmsuCG vom 6.12.2025 · § 30 BSIG (Risikomanagement-Maßnahmen) · § 38 BSIG (Pflichten der Geschäftsleitung).

RECHTSGRUNDLAGE

Vulnerability Management ist seit Dezember 2025 gesetzliche Pflicht.

„Sicherheitsmaßnahmen bei Erwerb, Entwicklung und Wartung von Netz- und Informationssystemen, einschließlich des Managements und der Offenlegung von Schwachstellen … sowie Sicherheit des Personals, Konzepte für die Zugriffskontrolle und Asset-Management." - NIS2-Richtlinie Art. 21 Abs. 2 (e) und (i)

Die Umsetzung in deutsches Recht erfolgt über § 30 BSIG. Besonders relevant für Vulnerability Management: Abs. 2 Nr. 1 (Konzepte zur Risikoanalyse und Sicherheit für Informationssysteme), Nr. 5 (Sicherheitsmaßnahmen bei Erwerb, Entwicklung und Wartung - einschließlich Management und Offenlegung von Schwachstellen) und Nr. 9 (Sicherheit des Personals, Konzepte für die Zugriffskontrolle und Asset-Management). Ohne dokumentiertes Vulnerability Management ist der Nachweis dieser Maßnahmen faktisch nicht zu führen. Die Geschäftsleitung muss die Maßnahmen nach § 38 BSIG umsetzen und überwachen und haftet für Pflichtverletzungen gegenüber der eigenen Einrichtung.

Rechtsquellen: Richtlinie (EU) 2022/2555 (NIS2) · NIS2UmsuCG vom 6.12.2025 · § 30 BSIG (Risikomanagement-Maßnahmen) · § 38 BSIG (Pflichten der Geschäftsleitung).

FÜR WEN GEEIGNET

Für Gesundheitswesen, Versorger und Industrie.

Unser Vulnerability Management ist auf Betriebe zugeschnitten, die nicht ausfallen dürfen - nicht auf generische IT-Umgebungen. Scan-Methoden, die empfindliche Systeme respektieren, Priorisierung nach Betriebsrisiko statt endloser CVSS-Listen und Reports, die im NIS2-Audit und beim Wirtschaftsprüfer als Nachweis dienen.

Krankenhäuser und Kliniken

Komplexe Netze mit vielen Medizingeräten, Altsystemen und Rund-um-die-Uhr-Betrieb. Passive Discovery, Priorisierung nach Patientenrisiko.

Pflege und Praxen

Verteilte Standorte, Praxis- und Abrechnungssoftware, Fernwartungszugänge. Standortübergreifendes Inventar und zentrales Patch-Management.

Medizintechnik und Pharma

Validierte Systeme, Entwicklungsumgebungen und Lieferkettenrisiken. Scans auf IT-Infrastruktur unter Berücksichtigung von Validierungsanforderungen.

Stadtwerke und Energieversorger

Gewachsene IT neben Netz- und Leittechnik, viele Dienstleisterzugänge. Vollständiges Inventar, klare Priorisierung, dokumentierter Nachweis.

Wasser und Abwasser

Kleine IT-Teams, verteilte Anlagen, Fernwirktechnik. Pragmatischer Einstieg ohne Enterprise-Overhead, dokumentierter Nachweis für NIS2.

Industrie und Produktion

Office-IT, Fertigung und Lieferantenzugänge in einem Netz. Transparenz über alle Assets, Priorisierung nach Produktionsrisiko, Nachweise für Kundenaudits.

UNSER ANSATZ

Vulnerability Management, das im laufenden Betrieb funktioniert.

Generische Scanner, die empfindliche Geräte stören oder Reports mit 8.000 CVSS-9.8-Einträgen ausspucken, helfen niemandem. Unser Ansatz ist für Betriebe gebaut, die nicht ausfallen dürfen.

Betriebsrisiko vor CVSS

Wir priorisieren nach tatsächlichem Risiko für Versorgung und Betrieb - nicht nach einem abstrakten Score. Kompensierende Kontrollen, Segmentierung und die Rolle des Systems im Betrieb fließen in die Bewertung ein.

Empfindliche Systeme mitdenken

Medizingeräte und andere zertifizierte oder validierte Systeme dürfen nicht willkürlich gescannt oder gepatcht werden. Wir arbeiten passiv über Netzwerk-Beobachtung, stimmen Findings mit den zuständigen Fachbereichen ab und respektieren Herstellerfreigaben. Aktive Scans bleiben der IT-Infrastruktur vorbehalten.

Remediation statt Report

Ein 300-seitiger Scan-Bericht ist kein Sicherheitsgewinn. Wir begleiten Sie aktiv durch die Behebung - priorisiert, mit konkreten Handlungsempfehlungen und Status-Tracking bis zur geschlossenen Schwachstelle.

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Die Fragen, die wir regelmäßig von IT-Leitungen, CISOs und Geschäftsführungen zu Vulnerability Management hören - in Kliniken, bei Versorgern und in der Industrie. Weitere Fragen direkt im kostenlosen Risk Check.

Wie unterscheidet sich Ihr Vulnerability Management von einem klassischen Scanner?

Wie unterscheidet sich Ihr Vulnerability Management von einem klassischen Scanner?

Wie gehen Sie mit Medizingeräten und anderen empfindlichen Systemen um?

Wie gehen Sie mit Medizingeräten und anderen empfindlichen Systemen um?

Erfüllt das die Anforderungen aus NIS2 und § 30 BSIG?

Erfüllt das die Anforderungen aus NIS2 und § 30 BSIG?

Wie oft werden Scans durchgeführt?

Wie oft werden Scans durchgeführt?

Wie priorisieren Sie Schwachstellen?

Wie priorisieren Sie Schwachstellen?

Wie lange dauert die Einführung?

Wie lange dauert die Einführung?

Was kostet Vulnerability Management?

Was kostet Vulnerability Management?

Wo werden die Scan-Ergebnisse gespeichert?

Wo werden die Scan-Ergebnisse gespeichert?

KOSTENLOSER RISK CHECK

30 Minuten. Ein ehrliches Bild Ihrer Sicherheitslage.

Jedes Gespräch beginnt mit einem kostenlosen Risk Check - 30 Minuten, keine Verpflichtung. Sie erhalten im Anschluss einen schriftlichen Report mit Ihrem Cybersecurity-Reifegrad, Risikobereichen und Sofortmaßnahmen.

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30 Minuten. Ein ehrliches Bild Ihrer Sicherheitslage.

Jedes Gespräch beginnt mit einem kostenlosen Risk Check - 30 Minuten, keine Verpflichtung. Sie erhalten im Anschluss einen schriftlichen Report mit Ihrem Cybersecurity-Reifegrad, Risikobereichen und Sofortmaßnahmen.

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Jedes Gespräch beginnt mit einem kostenlosen Risk Check - 30 Minuten, keine Verpflichtung. Sie erhalten im Anschluss einen schriftlichen Report mit Ihrem Cybersecurity-Reifegrad, Risikobereichen und Sofortmaßnahmen.