Für § 30 Abs. 2 Nr. 1, 5 & 9 BSIG konform
Vulnerability Management für das Gesundheitswesen
Kontinuierliche Schwachstellen-Erkennung und priorisierte Remediation für Krankenhäuser, Kliniken, MVZ, Pflegeeinrichtungen, Pharma und MedTech. Asset Discovery, klinisch priorisierte Remediation, NIS2-auditfähige Nachweise — IoMT passiv erfasst, aktive Scans nur auf IT-Infrastruktur.
SO FUNKTIONIERT ES
Vom blinden Fleck zum auditfähigen Nachweis.
Vulnerability Management ist kein einmaliger Scan. Es ist ein kontinuierlicher Zyklus aus Sichtbarkeit, Bewertung, Behebung und Nachweis — angepasst an die besonderen Anforderungen des Klinikbetriebs.
WAS IST ENTHALTEN
Mehr als ein Scanner — ein vollständig gemanagter Service.
Andere verkaufen Ihnen eine Scanner-Lizenz und überlassen Ihnen Konfiguration, Priorisierung und Remediation-Tracking. Wir übernehmen den kompletten Zyklus — von der ersten Discovery bis zum unterschriftsreifen Audit-Report.
FÜR WEN GEEIGNET
Für jede Einrichtung im Gesundheitswesen.
Unser Vulnerability Management ist auf Einrichtungen im Gesundheitswesen zugeschnitten — nicht auf generische IT-Umgebungen. Scan-Methoden, die Medizingeräte respektieren, klinisch priorisierte Risikobewertung statt endloser CVSS-Listen, Reports in Formaten, die B3S, NIS2 und Wirtschaftsprüfer direkt akzeptieren.
Krankenhäuser
Komplexe Netzwerke mit tausenden Medizingeräten, Legacy-Systemen und 24/7-Verfügbarkeitsanforderungen. Passive Discovery, klinisch priorisierte Remediation.
MVZ & Praxisnetzwerke
Heterogene Standorte, unterschiedliche Praxisverwaltungssysteme, KBV-Anbindung. Standortübergreifendes Inventar und einheitliche Priorisierung.
Private Kliniken
Pragmatisches Vulnerability Management ohne Enterprise-Overhead. Schneller Einstieg, klare Priorisierung, dokumentierter NIS2-Nachweis.
Pharma & MedTech
GxP-Umgebungen, validierte Systeme, Lieferkettenrisiken. Active Scanning auf IT-Infrastruktur unter Berücksichtigung von Validierungsanforderungen, Lieferketten-Transparenz nach NIS2.
Pflegeeinrichtungen
Verteilte Standorte, mobile Endgeräte, Fernwartungszugänge. Fokus auf Fernzugriffskontrollen, Abrechnungs-IT und zentralem Patch-Management.
Health Tech
Cloud-native Architekturen, API-Flächen, CI/CD-Pipelines. Integration in DevSecOps-Workflows, Container- und IaC-Scanning, SBOM-basierte Transparenz.
UNSER ANSATZ
Vulnerability Management, das im Klinikalltag funktioniert.
Generische Scanner, die im Klinikbetrieb medizinische Geräte stören oder Reports mit 8.000 CVSS-9.8-Einträgen ausspucken, helfen niemandem. Unser Ansatz ist spezifisch für das Gesundheitswesen gebaut.
Klinisches Risiko vor CVSS
Wir priorisieren nach tatsächlichem Geschäfts- und Patientenrisiko — nicht nach einem abstrakten Score. Kompensierende Kontrollen, Segmentierung und klinische Nutzung zählen in die Bewertung ein.
Medizinprodukte mitdenken
MDR-regulierte Geräte dürfen nicht willkürlich gescannt oder gepatcht werden. Wir arbeiten passiv über Netzwerk-Beobachtung, koordinieren Findings mit der Medizintechnik und respektieren Validierungsanforderungen. Aktive Scans bleiben der IT-Infrastruktur vorbehalten.
Remediation statt Report
Ein 300-seitiger Scan-Bericht ist kein Sicherheitsgewinn. Wir begleiten Sie aktiv durch die Behebung — priorisiert, mit konkreten Handlungsempfehlungen und Status-Tracking bis zur geschlossenen Schwachstelle.
Die Fragen, die wir regelmäßig von IT-Leitern, CISOs und Geschäftsführer:innen im Gesundheitswesen zu Vulnerability Management hören. Weitere Fragen direkt im kostenlosen Risk Assessment.



